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Kulmbacher

Mit der Einführung von Kapuziner Kellerweizen erweitert die Kulmbacher Brauerei ihr Spezialitätensortiment um eine höherpreisige Sorte. Die besondere Positionierung soll durch einen eigenen Kasten betont werden. „Mit unserem neuen bernsteinfarbenen Kapuziner Kellerweizen im Nostalgie-Look und einem eigenen Kasten sprechen wir ab Mai dieses Jahres die beständig wachsende Zahl an Weizenbiertrinker an, die handwerklich hergestellte, besonders abgerundete, vollmundige Weißbiere bevorzugen“, sagte Markus Stodden, Vorstand Vertrieb und Marketing, in einem Gespräch mit der GZ. Die neue Spezialität sei aufgrund des wachsenden Trends der Verbraucher hin zu besonders ursprünglichen, vollmundigen Weißbieren entwickelt worden. „Mit dem neuen Kellerweizen knüpfen wir an den großen Erfolg des Mönchshof-Kellerbieres an, der mittlerweile zweitstärksten Sorte im Mönchshof-Sortiment“, so Stodden. Die bewusste Positionierung als eigene Produktgattung in der Kapuziner-Range stehe für die Wertigkeit dieses besonderen Weißbieres, das im höherpreisigen Segment angesiedelt sein wird, erklärt Marketingleiter Andreas Eßer. Mit der UVP von 14,99 Euro liege der Preis für den 20 x 0,5 l-Kasten zwei Euro über dem der anderen Kapuziner Weißbiere. Auch im Geschmack unterscheide es sich deutlich vom Kapuziner-Hefeweizen. „Unser neues Kellerweizen wird mit einem deutlich höheren Anteil an Weizenmalzen eingebraut und hat ein kräftig bernsteinfarbenes Aussehen“, so Eßer. Die besondere Handwerklichkeit des Produkts werde durch die nostalgische Ausstattung und einen bewusst eigenständigen Kasten unterstrichen. Hinzu komme ein eigens entwickeltes Glas, der Kellerweizenseidel. Ab Mai gibt es die neue Spezialität sowohl im Handel als auch in der Gastronomie. Hauptvertriebsgebiete für die neue Weißbierspezialität sind die Regionen Nordbayern, die angrenzenden südlichen Gebiete von Thüringen und Sachsen sowie ausgewählte Bereiche Hessens. „Mit der Erweiterung unseres Weißbier-Spezialitätensortiments werden wir am Absatzpotenzial, das wir in dem Segment der besonders milden Biere sehen, mit der Stärke von Kapuziner Teil haben“, ist Stodden überzeugt. Kapuziner Weißbier konnte in Nordbayern seinen Marktanteil in 2011 um zehn Prozent auf 11,8 Prozent ausbauen und ist damit Marktführer bei Weizenbieren in Nordbayern.

(7. Mai 2012)

 

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Ausgabe GZ 22/2014