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Deutscher Brauerbund

Die Lage bei der Beschaffung von Braugerste bleibt für die Brauer weiter angespannt. Darauf weist der Deutsche Brauer-Bund (DBB) hin. Aufgrund der veränderten Nutzung von Anbauflächen sei Braugerste zu einem knappen Gut geworden – mit entsprechenden Folgen für die Preise. Folglich stehe auch die Versorgung der Malzindustrie bis zur nächsten Ernte unter einem großen Fragezeichen. „Wenn­gleich im letzten Jahr die Anbaufläche für Braugerste in Deutschland um 7,5 Prozent größer ist, sind die Ernten regional unterschiedlich ausgefallen, so dass die Nachfrage über dem Angebot liegt. Es handelt sich hier etwa um eine Mio. Tonnen“, so DBB-Hauptgeschäftsführer Peter Hahn.

(25. Januar 2012)

 

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Ausgabe GZ 3/2012